
Wie versprochen erweitern wir heute das diesjährige Line Up um eine weitere Band. Mit dabei sind:
The Bonny Situation

Ob im Club oder auf Festivals, die Bonny Situation ist ein bewährter Konzertbestreiter, der in den vergangenen Jahren mit den unterschiedlichsten Künstlern die Bühnen und Veranstaltungen teilte.
Das Livegefühl, welches bei einem The Bonny Situation Konzert generiert wird, vereint dabei nicht selten mehrere Generationen sowie die Lager unterschiedlichster Musik. So sind die „progressive Popper“ mit Rockattitüde wohl landesweit die Einzigen, bei denen sich 18jährige Söhne nicht ihrer Eltern schämen, sondern gerade hier ihre Altvorderen einpacken und mitnehmen. Auch schaffen es die Duisburger scheinbar
mühelos, dass sich sowohl der dunkelbekuttete Schwermetaller mit der Lady Gaga Hörerin zum Refrain-Mitsingen solidarisiert. Genau hier befindet sich die Schnittstelle, das Interface, der Energieaustausch, was The Bonny Situation so merklich einzigartig macht.
Seit 2007 stehen The Bonny Situation in dieser Formation auf den Bühnen dieser Welt und beleben den Kosmos der Tonträger und Konzerte um ihre Interpretationen interessanter Rockmusik. Der Name ist Synonym für eigenen Antrieb und eine Menge Energie.
Die Transformation jeglicher Erfahrungen und Reibungen in Positives haben sich The Bonny Situation zum Motto gemacht. Hierbei werden sechs Einzel-Egos weggeblendet und die Kreativität zu einem großen Ganzen gebündelt.
Am kommenden Samstag (20.3.2010) findet in Duisburg im Hundertmeister die Releas-Show zur neuen Platte statt. Hingehen lohnt sich, nicht nur um schon mal einen guten Vorgeschmack auf Horst zu bekommen.
Mehr zu The Bonny Situation findet ihr auf:
http://www.thebonnysituation.de/
http://www.myspace.com/thebonnysituation

Endlich ist es soweit. Wir präsentieren euch die ersten Bands. Diese Woche starten wir mit leFly aus Hamburg, St. Pauli. Das Pflaster für alle Freunde schrillen Lebens.

Wie also muss eine Band klingen, die von sich selber sagt, „St. Pauli Tanzmusik“ zu machen? leFly haben das Rezept gefunden: „Das ist eine Mischung aus Schnaps, Drogen und Konfetti. Klingt unseriös, ist aber so.“ leFly: Das sind sechs aufrechte St. Paulianer, „offen und kollektiv glücklich“, wie sie selber sagen. Sechs Mucker- und Schlucker-erfahrene Schnacker mit dem süffisant norddeutschen Schalk im Augenwinkel, die das Gebot der Kiez-Religion verstanden haben.
Die den Melting Pot St. Pauli mit jeder Facette leben. Und die deshalb Musik machen, als ob so ziemlich alle Genres moderner Popkultur nur dem einen Zweck folgen: auf möglichst natürliche Weise miteinander vermischt zu werden.„Der Menschenclash auf St. Pauli ist einmalig“, sagt Band-Rapper Schmiddlfinga. „Immer Tausende verschiedene Leute unterwegs. Daraus resultiert eine Offenheit, die wir auch für unsere Musik suchen. Und dass alles so’n büschen dreckig ist.“ So trifft sich bei ihnen Rock und Reggae. Ulk und Unruhe. Funk und Punk. Derbe Raps und Refrainchöre des Wahnsinns.
Leidenschaft und Liebesbezeugnisse an den Irrsinn. Flitzeflinkes Turntablizm und feistes Breitspur-Moshen. Gaspedale im Grenzbereich und Grunzlaute in Gipskostümen. Apropos Kostüme. Ein Blick auf leFly genügt, um zu wissen: Die Jungs haben Style – auch wenn keiner weiß, wie man den wohl nennen könnte. Aber damit verhält er sich nur analog zur Musik, die ja auch so klingt, als hätte der Gott der Pop-Schubladen neue Einbauschränke bestellt.
Woher kommt das alles: Style, Stilignoranz, Steilgehen im Spotlight? „Auf unserer Seite haben wir den unschlagbaren Punkt der Selbstüberschätzung, die uns alle durchs Leben treibt“, glaubt Drummer Robsi. „Was man da sieht, das sind wir.“ „Leider“, ergänzt Schmiddlfinga noch. Wir finden das klingt vielversprechend und haben die Jungs aus Hamburg eingeladen. Reinhören lohnt sich zu 100%. Aktuelle Scheibe: St. Pauli Tanzmusik.

Mehr Infos zu leFly auf:
www.myspace.com/fliegmitlefly
www.lefly.de
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