Monatliches Archiv für April, 2010
Ein Sonntagnachmittag
Der Blick in den Terminkalender verriet: 14 Uhr Horst Festival-Booking-Treffen
In Mönchengladbach schien endlich mal wieder die Sonne. Das nutzen wir aus um Entscheidungen zu treffen.Ein paar Biertische aufgeklappt, CD Abspielgerät und Sonnenbrille auf. So verbrachten wir die vielleicht wichtigsten Planungsstunde des Festivals. 2 Monate hatten Bands die Möglichkeit ihre Bewerbung bei uns einzureichen. Immer wieder fanden Treffen statt um die Übersicht zu behalten. Nun ist es soweit, die Slots sind vergeben. In den nächsten Wochen werden wir das Line-Up für euch veröffentlichen.
Wir haben unser „Happening“ dokumentiert und euch ein kleines Filmchen zusammen gebastelt. Außerdem hier die besten „Warum braucht Horst euch als Band“-Sprüche.
„…und auf unseren Konzerten immer die „Pommes“ abgeht.“ (Unscharf!?)
„…und zweitens sind unsere Frauen euch auf ewig dankbar, wenn wir mal für einen Tag verschwinden.“ (HOTROX)
„Eigentlich braucht Horst uns nicht, sonder wir brauchen Horst, da wir aufgrund unseres Alters nur noch mit Begründung aus dem Heim dürfen…“ (Brasch)
The Dreadnoughts, das ist Piraten Punk aus der kanadischen Küstenstadt Vancouver. Nach drei Jahren auf Tour, stechen sie im Sommer 2010 erstmals Richtung Europa in See. Mit im Gepäck ihr brandneues Album “Victory Square”“ (Leech Records/Stomp Records). Eine Station ist unser Festival.

Die musikalischen Wurzeln reichen von Stan Rogers bis NOFX und von Irland bis nach Skandinavien. Dieser Mix macht die mutigen Mannen Seamus O’Flanahan, Stupid Swedish Bastard, The Dread Pirate Druzil, Squid Viscious und Nicky Dread nicht nur zu Experten beim Genuß harter Spirituosen sondern auch für Piraten-Punk.
Das Debüt-Album “Legends Never Die” hat die Dreadnoughts mit einem Paukenschlag auf die Landkarte des Irish-Punk katapultiert. Live bis an die Zähne bewaffnet mit Geige, Mandoline und Whistle zelebrieren die Jungs mit geballter roher Punk-Attitüde eine brodelnde, trinkfeste Show und nehmen das schweissnasse Publikum mit auf ihre verborgene Schatzinsel. Harr, harr – und ne Buddel voll Rum!
Mehr Infos zu The Dreadnoughts auf:
Für das kommende Wochenende schlagen wir Euch diese Veranstaltung vor.
Viel Spaß dabei!

schicke jungs,oder?
Wir präsentieren euch einen weiteren Leckerbissen des Horst Menüs.

Ruby Shock- das sind…ein zum „Tier“ mutierter prämierter Ex-Jazz-Drummer, ein Bollywood-Beau als Bassist, der seine Roots allerdings in Metal-Kreisen sieht, eine Sängerin, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einer 50 Jahre Cartoon Ikone aufweist und auf der Bühne eine schweißtreibende Show abliefert. Sowie ein Lederschlips tragender ehemaliger Skate-Punk-Rocker als Gitarristen, der sich diesen brodelnden Topf an gegensätzlichen Charakteren bewusst so zurechtgebraut hat.
So ist es also nicht weiter verwunderlich, dass bei einer Bandprobe zuerst das vom Gitarristen und bekennendem Japan-Fan mitgebrachte Sushi kombiniert mit Tankstellen-Leberwurst aus der Dose mit Ei von der Sängerin mit einem kräftigen Schluck Bier der Hausmarke des aus dem Bayerischen stammenden Drummers runtergeschluckt wird. Und als wenn das noch nicht genug wäre, gibt`s zum Nachtisch dann noch Chili-Schokolade vom Bassisten.
In jeder anderen Konstellation würde man über diese Gepf- logenheiten irritiert den Kopf schütteln. Nicht so bei Ruby Shock, denn das Zusammentreffen der unterschiedlichen Persönlichkeiten verbindet sich auch musikalisch zu einem hochexplosiven Gemisch aus derben Rock ´n` Roll, Punk und einer großen Portion Desert-Rock.
Mehr zu der stuttgarter Band deren Devise, Gitarre einstecken und wüst losrocken lautet, findet ihr auf:
www.ruby-shock.com
www.myspace.com/rubyshock




























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